Geschichte des Escortservice

Bereits in der Antike gab es eine Vorform des heutigen Escortservice. Frauen, die für ihre Gesellschaft und möglichen Geschlechtsverkehr bezahlt wurden, hießen Hetären. Hetären waren sozial anerkannt, lebten in Tempeln und waren sehr gebildet in Kunst, Literatur, Kultur und Philosophie.

Es gab durchaus auch sehr bekannte Hetären, die über viel Einfluss und Macht verfügten, wie Lais von Korinth oder Lamia. Auch bei der Aphrodite von Knidos des Bildhauers Praxiteles diente eine Hetäre als Vorbild, Phryne. Alexander des Großen vergnügte sich mir einer Hetäre Thais, welche später den ersten Pharao von Ägypten Ptolemaios I. heiratete.

Im Lauf der Geschichte gab es noch so einige Frauen, die man als Vorgängerinnen der heutigen Escort-Damen bezeichnen könnte. Zu ihnen zählen die Mätressen, die Kurtisanen und die Geishas in Asien. Diese haben alle gemeinsam, dass der Mann zu ihnen ging, wenn er unterhalten werden wollte, wenn er über die Politik oder die Gesellschaft diskutieren wollte und auch, wenn er Sex haben wollte.

Ob Hetäre, Geisha oder Mätresse. Diese Frauen unterscheiden sich von den zurückgelassenen Hausfrauen dadurch, dass sie einen eigenen Kopf haben und diesen auch benutzen können. Auch waren diese in musikalischer und tänzerischer Unterhaltung unterrichtet und konnten den zahlenden Herrn mit künstlerischen Darbietungen erfreuen. Dazu passende Artikel werden in einem Erotikshop gekauft.